Archive for the ‘Abruzzen und Latium Herbst 2014’ Category

So nun geht’s morgen wirklich heim, da am Brenner Schnee angesagt ist und wir noch ohne drüber kommen wollen.

Heute haben wir zufällig Soave entdeckt und werden die letzte Nacht hier verbringen. Dass es hier guten Wein gibt, dürfte bekannt sein.

Also liebe Freunde bis bald und nun geht’s ab ins Winterlager.

AuGuL

Schöne

Montefalco

auf dem Weg zu

Heiligtum

landeinwärts von Ancona
Herbststimmung am Meer

Brancaleone

der heilige Franzl

beschützt

Arbeit
Abstauben muss auch sein

Podelta

Nebel

Badezimmer

Vogelparadies
Soave

Wein

Läden dicht

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Wir waren in letzter Zeit etwas faul was das Internet angeht – nun schicken wir euch einige Bilder sozusagen Impressionen unserer Reise.
Es geht ja nun langsam heimwärts gute 1 1/2 Wochen möchten wir noch unterwegs sein, bis wir unseren Flo ins Winterlager stellen.
Also bis dann recht liebe Grüße an daheim

AuGuL

Lago Campotosto

Tossicia

Teramo
Ripe Schlucht

Nachtplatz

Durchblick

Cafepause
Umbrien

in den engen Gassen von Stronconi
Polizistin

Narni

Amelia
Funiculare

Dom

Baukunst

Etrusker

Capodimonte
wo sind wir?

Tuscania

Grab
Maske

Schatten

Aquädukt
müde

Wanderung

ganz geheimnisvoll
so jetzt gehts zu den Thermen

Bagne

Filippo

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Noch nicht genug von malerischen Bergdörfern und Sanktuarien setzen wir unseren Weg fort und pirschen uns nahe an Rom heran. Beim Bergdörfchen Guadagnolo verbringen wir eine Nacht und unter uns liegt die Ewige Stadt mit ihren Lichtern ausgebreitet. Mit dem Fernglas erkennen wir Castel Gandolfo und sogar das Colosseum machen wir aus.
Über Castel di Tora und dem Lago del Salto erreichen wir L’Aquila. Einst eine Perle der Abruzzen ist die Altstadt nach dem Beben von 2009 noch immer stark beschädigt. Die Bewohner sind am Stadtrand in neuen Häusern angesiedelt worden, und wo man früher flanierte ist es jetzt totenstill. Von 8 Milliarden € als Aufbauhilfe sind nur ca 500 Mill. angekommen. Es wird zwar wieder aufgebaut, doch viel zu langsam. Nach 5 Jahren sind die Geschäfte und Büros abgewandert und kommen vielleicht gar nicht mehr. Zurück bleibt eine tote Stadt ohne Menschen.

L’Aquila ist unser Ausgangspunkt für eine mehrtätige Rundfahrt durch den Naturpark Gran Sasso. Hier ist der Apennin fast 3000 Meter hoch. Am Campo Imperatore übernachten wir auf 2100 Meter am Fuß des Corno Grande. Der Campo ist eine riesige Hochebene mit Almwirtschaft und fast menschenleer. Nur Schwammerlsucher treffen wir mit Körben voll Champignons bei unseren Wanderungen.

Im Städtchen Capestrano mit einem Medici – Schloss in seiner Mitte finden wir einen ruhigen Schlafplatz mit Brunnen vor dem Kloster des (Ortsheiligen) San Giovanni. Neugierig betreten wir die barocke Kirche. An den Wänden monumentale Fresken von Schlachten. Ritter auf Pferden kämpfen gegen verschlagen dreinblickende Halbnackte mit Turbanen und Krummschwerten. Und im Zentrum ein Mönch im Franziskaner – Outfit, der sein Kreuz dem Feind entgegenhält. Wir lesen, es handelt sich um einen Kreuzzug, an dem auch dieser Giovanni als Gotteskrieger teilnahm. Und prompt wird er von seinen Kollegen in Rom heilig gesprochen.
Wie wärs, ihr Kuttenbrunzer der heiligen Kirche zu reflektieren und die Kreuzzügler als das zu sehen was sie waren: eine Horde brennender, mordender und verblendeter Gotteskrieger die in den „heiligen Kampf“ zogen.
Dem Giovanni gehört der Heiligenschein abgenommen, wie vielen anderen auch!

Nach 4 Nächten bei 4° Aussentemperatur und wohliger Wärme im Auto fahren wir zurück in den Spätsommer nach L’Aquila zum ausgekundschafteten Münz- Wasch- und Trockenautomaten.

Ganz liebe Grüße besonders an Hans Jörg! – Unser Mitgefühl, manchmal kommt es wirklich ganz dick!

AuGuL

Leider haben wir heute einen schlechten Zugang und können so die Bilder nicht heineingeben – bitte warten

Sperrzone

wer hat das Geld?

am Domplatz

Fassade

funktionstüchtig
NP

unterwegs

Sternegucker

neue Freunde

Sonnenaufgang

Castel del Monte

echt

eine der schönsten Kirchen

Capestrano
Peperocino

San Pellegrino

Fresken 10.Jhdt.
10.Jhdt.

Santa Maria Assunta

Kustodin
es heisst warten

Santo Stefano di Sessanio

in Santo Stefano

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Nicht nur einer „der mit den Rosen tanzt“ war einst hier in der Gegend. Einen nicht weniger berühmter Rosenfreund fanden wir im Kloster „Sacro Speco“.
Sein Name ist Heiliger Benedikt oder „der sich in den Rosen wälzt“.
Benedikt wurde in seiner Einsiedlerhöhle von Versuchungen geplagt. Um ihnen nicht zu erliegen warf er sich nackt ins Rosengebüsch vor der Höhle.

Wir glauben nun, dass „der mit den Rosen tanzt“ dies nicht tut um Begierden zu entsagen sondern vielmehr um ihnen nachzugeben. Ist er ja auch kein Einsiedler sondern über 43 Jahren in seine Blume verliebt.

Ganz liebe Grüße an unsere Blumen- und Gartenfreunde und an alle anderen Freunde.

AuGuL

besetzt

San Vito Romana

Jam Pawel II

ui ui ui

hier stehts

Lago del Turano

Cole di Tora

Frühling?

Kindheitserinnerungen

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Hallo ihr Lieben!
Nun kommen die Bilder zuerst:

studiere und betejpg

für Vunny

Circe

Tirrenisches Meer

Sermoneta

Sermoneta

vom Schlafplatz aus

Farbenpracht

Aussicht

Norma

Segni

Öl

4 Päpste Stadt

am Dom von AnagniJPG

so schmeckt Italien

Alatri

Trisulti

für unsere Gartenfreunde

einsames Kloster

weniger einsames Kloster

Wasser

Sacro Speco

Scholastica

hl.Matthias

Subiaco:
In Gaeta sind wir auf die Küste gestoßen. Unweit davon ragt ein Sporn ins Meer, der seit Homer bekannt ist. Circe, die Zauberin hat Odysseus‘ Mannen in Schweine verwandelt. (vermutlich haben sie nach der langen Seereise nicht sehr gut gerochen?) Nur Odysseus hat sie wie einem Held gebührend becirct und er hat ihr einen neuen kleinen Helden gemacht bevor er wieder abdampfte.

Wir haben eine sehr nette Dame getroffen am Strand unterhalb. Statt für Schweine schwärmte sie für Hunde.
Sie hat aus 100 Meter Küste einen Hundestrand gemacht. Alle Touristen waren mit ihren Vierbeinern willkommen, es gab Wasser und Spielzeug und es ging zu wie in der Hundeschule -nur ohne exerzieren und lernen.
Wir waren 2x dort um Leon die Freude zu machen. Das wär was für die Vunny aus Hallein und wir werden bei ihr zuhause bescheid geben.

Zurück im Hinterland dominiert wieder einmal alte Baukunst und Kirchenmalerei.Wie auf einer Perlenschnur liegen die Städte und Klöster auf unserem Weg.

Hier in Subiaco haben wir einen frühen Europäer angetroffen: den „heiligen Benedikt“ aus Nurcia. 30 Jahre hat er hier gelebt und seinen Orden begründet, der sich über ganz Europa ausdehnte. Die Leistung der Mönche für Schrift und Wissenschaften mögen unbestritten sein.
Der religiöse Überbau mit seinen Wundern und Legenden mutet allerdings skurril an. Es sind nur mehr wenige Mönche die Benedettos Ideale leben wollen.

Uns geht’s gut und wir sind des Reisens immer noch nicht müde.
Ein paar Wochen geht’s noch, wenn die Wärme anhält.

Ganz liebe Grüße
AuGuL

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Im Herbst planten wir eine Reise zu unseren tschechischen Nachbarn. Nachdem uns Südböhmen so gut gefiel, wollten wir dieses Mal uns dem Norden und Osten zuwenden. Bis wenige Tage vor Abfahrt haben wir es allen verkündet.
Nur eines hat nicht gestimmt: das Wetter. Zum Schluss bekamen wir kalte (nasse) Füße. Regenwetter seit Tagen und alle Ausblicke schlecht.
Ein Ersatz musste her.
Warum nicht die Abruzzen? Sie liegen im Süden und da ist es trocken und warm und sind nicht weit weg. Also schnell noch Reiseführer und Karten besorgt und los. Wir haben 2011 Umbrien und die Marken besucht, im Sibelinischen Gebirge schauten wir nach Süden. Und da sahen wir noch mehr Berge, Täler und Orte. Müssen wir auch noch mal hin, sagten wir. Gut, dann los.
Am Südrand der Marken liegt Ascoli Piceno. Dort fangen wir an. Und heute sind wir in Pastena, schon nahe am Tirrenischen Meer südlich von Rom. Wir durchstreifen Städte und Dörfer, wandern zu Kirchen und Burgen, genießen das Essen, die Wärme und die Gastfreundschaft. Das heißt: warm ist es, aber auch feucht. Waren die ersten 3 Tage noch trocken, ist es die darauffolgenden nie frei von Regen und Gewittern. Aber dazwischen scheint immer die Sonne und es ist warm. Pescara, Penne, Sulmona und Aquino sind ein paar Orte auf unserer Route. Über die Nationalparks Maiella und Abruzzen geht’s auf die tirrenische Seite bei Gaeta.
Sollte das Wetter stabiler werden besuchen wir noch den Gran Sasso und Piana Fucino. Die Auswahl ist groß und wo wir immer genau landen ist ungewiss, aber gerade deshalb schön.

Schluss für heute, die Fotos sollen mehr erzählen.

Schöne Grüße noch, besonders an Irmi an die wir oft denken.

AuGuL
auf dem Weg in die Abruzzen

GemütlichkeitKlöppeln

zwei Schöne

Abruzzen

unbekannter Maler a.d.15.Jhdt.

in Citta di Angelo

Maiella

mitten im Walde

ganz einsam

Pacentro

viel Platz bleibt nicht

Markt

Nacht

Tag

Confetti

Scanno

kl.Gässchen in Scanno

Cocco

Zigarre?

Godi

am Passo Godi

Wanderung

Opanest

mitten in der Ortschaft
Rundumsicht

Felsenkunst

Thomas von Aquin

Nun liefern wir erst heute die Bilder nach!
Dafür gibt’s gleich einen neuen Bericht :-)))))

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