Archive for Mai 2014

Ein normaler Reisetag – z.B. 28.5. vorletzter Tag in Armenien.
Der Morgen ist strahlend schön. Die Hecktüren aufgeklappt, den Vorhang eingehängt und schon steht die Außendusche bereit. Ein paar vorbeifahrende Autos sehen die nackten Beine von Anneliese, ein ganz kecker hupt.
Ich mache Frühstück und füttere den Leon, der inzwischen die 2 Kühe die vorbei grasten bellend umrundete. Nach dem Frühstück wird ausgekehrt, ich dusche und dann geht’s los. 2km weiter plätschert ein Brunnen am Straßenrand. Wir füllen unseren Trinkwassertank und Anneliese weicht unsere Bettwäsche in der „Waschmaschine“ ein. (30 Liter Plastiktonne) Während der Weiterfahrt wird darin besonders bei schlechten Straßen die Wäsche durchgeschüttelt und es entsteht der Waschmaschineneffekt. Weil der Leon schon über ein Monat nicht schamponiert wurde, kommt auch er in den Brunnen.
Keine 20 km weiter besuchen wir das Kloster Sanahin. Wieder ein Weltkulturerbe. Anneliese ersteht bei einer Frau gestrickte Hauspatschen für den Enkel und mich, hat aber zumindest meine Fußgröße unterschätzt. Egal, bekommt die Patschen eben die Schwiegertochter.

Weil am PC schon wieder viele Fotos und auch Text auf das Versenden warten, sehen wir uns im Ort nach Wlan um. Hotels sind immer gute Adressen dafür. Auf einem Hochhaus steht: HO EL. Wir fragen nach ob wir ein Wlan nützen können . Zuerst nein, dann doch ja. Wir werden in den 4. Stock geführt, dort ist die Lobby. Die junge Dame versteht zwar englisch, aber unser Anliegen nicht. Sie möchte, dass wir das Zimmer für 90 USS nehmen. Endlich wird ein Router gebracht, das Kennwort bekommen wir auch, es kann losgehen. Wir bestellen Tee und Cafe, damit wir auch eine kleine Zeche machen. Alle rutschen auf den Parkettboden auf so kleinen Teppichflecken, etwas größer als die Schuhe, herum um den Boden zu schonen oder zu polieren? Nur wir brauchen das nicht zu tun.
Dem Chef dauert das alles schon zu lange. Wir fragen was wir schuldig sind. 10.– USS, erfahren wir. Das Fräulein entschuldigt sich für den Chef auf englisch, es ist ihr peinlich, dass er so viel verlangt.
In jedem Cafe hätten wir uns für diese Summe mit Tee und Cafe volllaufen lassen können.

Es wird Zeit für die Mittagspause. Auf dem Plateau des Dorfes Odzot machen wir Halt. Die Wäsche wird einmal gespült und wir machen Cafe mit Kuchen. Der erste Blitz saust nieder und ein Gewitter bringt Sturzbäche mit sich. Weil wir neben einem Kartoffelacker stehen und zurück zur Straße etwa 50 Meter haben, wird der Wiesenweg zur Rutschpartie. Doch dem Allrad von Ford sei Dank, wir kommen grad noch raus.
Nach dem Besuch der erstaunlich großen Kathedrale aus dem 9. Jh. beschließen wir, die kleine Nebenstraße weiter Richtung Stepanavan zu fahren. Wir hoffen sie ist nicht gar zu schlecht. Was sich als Irrtum erweist. Ich schalte nur mehr zwischen dem 1. und 2. Gang hin und her. Riesige Schlaglöcher, eines neben dem anderen. Nach 1 1/2 Std. kommen wir auf einen kleinen Pass. 4 wunderschöne alte Kreuzsteine sind hier aufgestellt und es gibt genug Platz für unseren Nachtplatz in einer wunderschönen Landschaft. Wir müssen noch die Wäsche zum 2.x klarspülen , aufhängen und Anneliese macht Abendbrot. Ein uralter LKW mit Steinen bleibt stehen, fragt herüber ob wir ein Problem hätten. Der alte „Linienbus“, mit Gas betrieben röchelt die steile Straße herauf und hupt zum Gruß. Ein weißer Lada bleibt neben uns stehen, ein ca. 20jähriger steigt aus, küsst alle 4 Katschkarre und fährt weiter. Ein anderer umkreist die Kreuzsteine mit dem Auto 3x. Diese Handlungen ersetzen in Armenien anscheinend den ÖAMTC.
Aber fast alle die heraufkeuchen vergessen vor Erstaunen auf das Gasgeben, weil sie uns sehen. Inzwischen haben wir nämlich das Sonnensegel ausgefahren und darunter die frisch gewaschene Wäsche zum Trocknen aufgehängt. Die Sonne erscheint noch knapp vor dem Untergehen. Der junge Mann der die Kreuzsteine 3x umrundete kommt noch einmal und fährt jetzt 4x herum. Nachdem er etwas entfernt ein kleines Feuer entzündet hat und 4 Getränkeflaschen hinterlässt, humpelt auch er wieder hinunter zum Dorf.
Dann senkt sich die Dunkelheit, die Sterne leuchten und ich gehe nach 21h eine Gassirunde mit Leon. Dann ab ins Bett zum Lesen. Noch 1 – 2 Autos holpern vorbei, dann schlafe ich ein.

Nun sind wir seit 2 Tagen in Georgien und heute in Tiflis und haben wirklich zufällig Maria und Wolfgang wieder getroffen – einHallo und große Freude – auch für die Hunde!

Schöne Grüße an alle und an unsere Geburtstagskinder Anderl und Reinhard ein dickes Busse

Anneliese und Günther samt Leon

Lädchen

Nachtplatz

Oldtimer

Grenze

Dmanisi

Detail

Urahnin

Gasnachfüllung

Nun gibt’s noch einige Tiflis Bilder:

Tiflis

Maria und Günther

Friedensbrücke

unter

Häuser

Bäderviertel

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Steinreiches – armes Armenien

Es ist unmöglich, alle Kirchen und Klöster zu beschreiben, an denen wir vorbei kommen. Einige sind jedoch geschichtlich oder durch ihre Kunst hervorgehoben. Und bisher war jeder Nachtplatz im oder in nächster Nähe zu einem solchen. Einmal schliefen wir am Friedhof vom verlassenen Norotna Vank ungestört.

Eine Besonderheit Armeniens sind die Chatsch‘ khare – Kreuzsteine. Die ältesten sind 1500 Jahre alt und noch heute werden neue gefertigt. Sie werden aus meterhohen Steinen geschlagen und unglaublich fein bearbeitet.
Sie stehen an alten Wegen, auf Weiden und bei Quellen, vielleicht dienten sie auch als Abschreckung andersgläubiger Feinde. Es gibt tausende davon und jeder ist so unterschiedlich wie die Hände der alten Meister die sie schlugen.

Armenien ist arm. Die Jugend findet wenig Arbeitsmöglichkeit, die alten Sowjetstrukturen sind fast alle zerfallen. Es gibt mehr Industrieruinen um die Städte und verfallen Kolchosen am Land als funktionierende.

Was die Menschen zum Leben brauchen produzieren sie am Land meist selbst. Jede Familie besitzt einen großen gepflegten Gemüsegarten. Die Frauen sieht man den ganzen Tag setzen, jäten und ernten. Die Männer gehen von früh bis spät mit den Kühen und Schafen. Weil wir oft auf ihren Weiden stehen schenken sie uns Käse, Joghurt und Lavasch (Brot). Sehen wir Frauen beim Sammeln erkundigt sich Anneliese oft, was es ist.
Kräuter, Pilze und Wildpflanzen sind in den Schürzen. Sie bekommt Kostproben und Hinweise zur Verwendung (alles mit Zeichensprache und sofort verstehen sich die Frauen). Heute gabs Risotto mit Wiesenpilzen und frischen Kräutern von der Weide. Der Geschmack war sensationell.

Der Sevan-See ist das armenische Meer. Er liegt über 1900 Meter hoch. Sevan ist der Hauptort und hat einen bescheidenen Tourismus. Die Städter aus Yerevan picknicken um den See, zum baden ist er meist zu kalt. Fischer schenken uns Fisch und hätten auch einen Sack lebende Krebse im Angebot.

Am Nachtplatz beim Ufer gesellen sich Maria und Wolfgang aus Hallen zu uns. Zur Freude von Leon haben die beiden Funny dabei, ihre 4jährige Hündin. Auf der großen Weide geht die Post ab bis beide hundemüde sind. Es wird ein gemütlicher Abend bei gutem armenischen Wein aus der 2 lt. Colaflasche, auf der Straße abgefüllt. Reiseerfahrungen werden getauscht. Weil das dem Leon langweilig erscheint, nagt er uns inzwischen ein E-Kabel ab, das ihm gar nicht wichtig vorkommt.

Wolfgang und Maria sind Afrikaveteranen wie wir und gerade einmal im Pensionsalter. Auf ihrem Toyota steht: „Abenteuer gegen Demenz“. Wir trinken darauf, dass diese Medizin wirkt. Am nächsten Morgen nach dem Prosecco im Toyo fahren sie nach Süden über den Selen Pass, wir nach Norden in die Provinz Tavusch und zu den nächsten Klöstern.

Schon am kommenden Tag, Montag früh haben wir wieder Besuch. Am Waldrand kommen entlang der stillgelegten Bahnlinie an der wir stehen eine Sau und 7 Ferkel zu uns. Es leben hier viele Schweine in den Wäldern. Es sind verwilderte Hausschweine, die sich mit Wildschweinen paarten. Nicht nur wir sind überrascht, auch Leon ist aus dem Häuschen.

Wenige km weiter wollen wir uns eine Weinkellerei und Brennerei in Ijevan ansehen. Schaut von außen etwas verkommen aus, es wird aber seit 1951 Wein vergoren und Weinbrand destilliert. Das meiste davon wird nach Russland und Tschechien exportiert. Ganz viel geht nach Amerika. Alleine in Los Angeles leben 1 Mill. Armenier! Mehr als in der Hauptstadt. Alle dort haben Heimweh und trinken „Armenien – Brandy“. Nur nach Europa wird aus dem Stammland des Weines wenig geliefert. Am Geschmack kann es nicht liegen, stellen wir fest.
Außer Wein und Schnaps werden auch Fruchtsaft, eingelegtes Gemüse und Kompott hergestellt. Alles in Handarbeit und fast ohne Maschinen. Frauen füllen Gläser, kleben Etiketten mit einem Haarföhn auf Flaschen und alle 5 – 8 Jahre wird die riesige Menge an Weinflaschen geöffnet und neu verkorkt. Man achtet auf höchste Qualität und Güte.
Dabei kostet die 1/2 Liter Flasche vom 20jährigen Cognac 30.000.– Ram = € 54.–. Die Frauen verdienen zwischen 60.000.– bis 70.000.– Ram im Monat. Sie arbeiten also für den Preis von 1 Liter Cognac 1 Monat lang.

An diesem Tag geht sich noch die Anfahrt zum Kloster Makaravank aus, wunderschön in der Bergeinsamkeit gelegen. Schon ist der Tag fast um und wir suchen und finden einen Nachtplatz mit Aussicht neben einer Margeriten Wiese und einem Kornfeld mit rotem Mohn. Die Grenze zu Aserbaijan ist in Sichtweite.

Liebe Grüße an daheim bis zum nächsten Mal – in ca 2 Tagen werden wir nach Georgien fahren

AuG

Kaukasus

Erbe

Vorotnovank

Steinmetzkunst

Alltagsleben

Somelier

Bushaltestelle

Godevank

Therme

Wildgemüse

Thanahati

Aussicht

jüd.Friedhof

Yeghegis

Zorats Kirche

Selim

Seidenstraße

moderne Zapfsäulen

alte Zapfs.

mobile Tankst.

Einkaufen

Landgeschäft

Sevan See

K'Anaker

Esel

kleines Mädchen

Frau

Umarmung

Fisch

Noratus

800 Kreuzsteine

Begleitung

Stein

Sevan Kloster

Funny

Strand

Hauptstraße

Haghartsin Kloster

Goshavank

Erleuchtung

Nachtplatz

Besuch

Weinkellerei

Etikettierung

Gemüseglas

Verkostung

Datum

Alkoholgehalt

Gas

Makaravank

Stiere

Versorgung

Mohn

Aserbaijan

Haghbat

Kloster Haghbat

Sanahin

Gründerväter

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Noch in der Türkei, in Susuz kommen Sigrid und Klaus. Die Fahrt nach Georgien beginnt. Die Grenze ist problemlos und wir wechseln unsere Euro in Lari. Eine KFZ- Versicherung können wir nicht abschließen. Wir fahren noch bis zum Kloster Zarzma. Müde richten wir uns in der Nähe ein und kochen das Abendessen. David und sein Vater kommen vorbei, bringen Krautwickler und Fisch, sowie 3 Liter Wein und eine Flasche Wodka. Obwohl wir kein georgisch und sie kein deutsch sprechen, findet eine österreichisch – georgische Verbrüderung statt die weit in die Nacht dauert und bis der Rote leer ist. Der David hat alleine 1 1/2 Liter hinunter geschüttet. Der Papa hat sich mehr zurück gehalten und nur 5 österr. Bier von uns getrunken. Er musste ja auch noch heimfahren. Wir hoffen, dass weitere bilaterale Beziehungen nicht jeden Abend in dieser Intensität stattfinden.

Das Kloster von Vardzia ist in eine Felswand gehauen. Es gibt unzählige Gänge, Wohnkammern und eine Kirche in der gerade Messe gefeiert wird. 4 Nonnen liefern schöne Gesänge zur zeremonienreichen Messhandlung der Mönche.

Noch am selben Tag überschreiten wir den Grenzübergang zu Armenien. Die Beamten sind freundlich und es gibt auch ein Versicherungsbüro. Die Währung: armen. Ram. „Austria is super Conchita – ha ha „Zuerst kapieren wir nichts, aber dann fällt der Groschen. Diese Conchita Wurst hat im Songcontest gewonnen. Das kam im Fernsehen und hier haben alles zugeschaut.

Waren die Straßen in Georgien schlecht, so sind sie in Armenien teilweise katastrophal . Hauptverbindungen warten mit unzähligen Löchern auf, dass man sie einfach nicht verfehlen kann. Auf Nebenstraßen sind sie badewannentief und groß. Das alles kann unsere Reiselust nicht schmälern. Viele Klöster und Kirchen säumen die Route: die Klöster Geghard, Mormashen, Nora Vank, uvm.
Märkte und Handwerker locken zum fotografieren, und überall sind wir willkommen.

Am 17.5. schauen wir uns Yerevan, die Hauptstadt an. Fordert die Fahrt in die Stadt auch die Nerven, so wird es doch ein schöner, interessanter Tag. Viele Neubauten ersetzen alte Viertel und machen die Stadt nicht unbedingt schöner. Doch die Menschen sind überall von einer umwerfenden Freundlichkeit. Ein Straßenmusiker spielt für uns Jazz und im Cafe lernen wir einen echten Opernsänger kennen. (auf Youtube.com:
karapetyan,bass). Er bedauert, dass es nicht mehr viel Altes gibt, erzählt uns von einer Bibliothek mit schönen alten Schriften gleich neben der Oper. Es ist uns aber schon zu spät und wir quälen uns wieder stadtauswärts.

Beim Kloster Khor Virap finden wir einen Übernachtungsplatz vor der Kulisse des Ararat. Es ist das Symbol des Staates Armeniens, leider auf türk. Staatsgebiet und für die Armenier nicht erreichbar.

Im Süden möchten wir die Klöster von Nora Vank und Tatev anschauen. Beide sind einzigartig: Nora Vank durch seinen Baustil und Tatev als eines des mächtigsten und wichtigsten Klosters Armeniens. So ähnlich stellte ich mir immer Eco’s Kloster von „im Namen der Rose“ vor. Es beherbergte eine Universität und man lehrte alle Wissenschaften des Mittelalters.
Generationen von Mönchen haben hier gelehrt und Bücher kopiert.

Seit 2010 gibt es eine Gondel mit fragwürdigem Nutzen zum Kloster. 13 Mill. € soll sie gekostet haben und Besucher anlocken. Als wir zum Kloster fahren, steht die Bahn still. Die Zufahrtsstraße ist steil und eng und Busse kommen hier nicht hoch. Aber könnte man nicht die wenigen Touristen auf Kleinbusse umladen und hoch-bringen? Hätten dadurch nicht mehr Dörfler Arbeit und Brot um viel weniger Geld als durch die Seilbahn?
Ist sie vielleicht einer der „faulen“Kredite, die für einen Gehirnpfurz verbraten wurden?
Nochdazu wo der einzige Arbeitgeber im Dorf, eine Schuhfabrik aus Sowjetzeiten stillsteht?

Eine gute Woche waren wir nun mit Sigrid und Klaus gemeinsam unterwegs. Hatten wir auf Asphalt die Nase vorne, so spielte der Landy und sein Herrl die Trümpfe auf steilen Bergpfaden aus. Wir ließen uns aber auch da nicht abschütteln. Und wenn der Himmel weinte wars bei uns im Auto bei Snacks und Wein gemütlich.
Nun haben es die beiden wieder eiliger wie wir und fahren übern den Sevan See nach Georgien zurück. Wir lassen uns etwas mehr Zeit und werden wieder berichten (sofern Wlan vorhanden

Sigrid und Klaus

Morgenstimmung

Völkerverständigung

eine trächtige Sau

Markt

Arbeit

Kaukasus

Vardzia

Messe

armenien

Straßendorf

Mormashen

Lavasch

Gockel

er läuft…….

2 hübsche Mädels

Weltkulturerbe

Ararat

Yerevan

Yerevan 2

eine Frau in YerevanJPG

Radfahrer

Schlafplatz

Besuch

1A

Khor Virap

Blick auf Ararat

Areni

Nora Vank

wir bekommen jeden Tag Besuch

Bauer

Tatev

Kloster Tatev
Regen

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Ani, die Hauptstadt des alten Armeniens soll 1000 Kirchen besessen haben. Es ist ein ganz eigenes Gefühl durch die Ruinen zu wandern. In einer Stille in der man Käfer brummen hört, wo einst Karawanen rasteten.
Die Seidenstraße hat viele Städte reich gemacht.

Auf unserer Reise Richtung Georgien trödeln wir nach Kars.
Im Haus der Kultur sitzen ein paar Lautenspieler beim Tee. Abwechselnd wird gespielt und gesungen. Und wir werden sofort eingeladen und lauschen dem Sängerwettstreit.

Wir kommen bis Artwin (Nähe vom Schwarzen Meer).
Die Steirer schicken ein SMS. Wir fahren bei Ardahan über die Grenze. Also wieder ein Stück zurück.
Heute Abend werden wir uns sehen und den Sundowner gemeinsam genießen.

Wir sind gespannt auf Georgien und Armenien.

Danke für die lieben Grüße und wir geben sie heimatverbunden
zurück.
Macht’s es gut AuG

seht ihr sie auch?

Ani

Kathedrale

Ruinenstadt

Akurian

Jungfrauenkloster

Kars

schmeckt hervorragend

Saz

Teufelsburg

Kuhdung

Tibeti

Steinmetzkunst

Holzhäuser

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Auf guten Straßen und durch schöne Landschaften erreichen wir Erzurum. Es liegt auf ca. 1800 HM .Bei der Stadteinfahrt fährt man an der Schisprungschanze vorbei, die stark an Innsbruck erinnert. Rund um die Stadt entsteht ein Wintersportzentrum. Interessant ist auch die Lala Pasa Camii, von Sinan dem großen Architekten entworfen.
40 km weiter streikt das Kupplungspedal und wir müssen eine kleine Werkstatt aufsuchen. Das Ersatzteil wird von Erzurum mit dem Postauto gebracht. In wenigen Stunden sind wir wieder flott.
Gestern sind wir in Dogubayazit eingetroffen und haben oberhalb der Stadt beim Ishak Pasa Sarayi übernachtet. Die Stadt haben wir vor 4 Jahren gründlich kennen gelernt, da hier unser Iveco malade wurde und wir einige Tage fest saßen. Diesmal soll es gleich weitergehen nach Kars und Ani. Und in einigen Tagen treffen wir Sigrid und Klaus aus der Steiermark und gemeinsam soll es nach Georgien und Armenien gehen.
Ganz liebe Grüße an unsere Familie und Freunde und es war schön, wieder einmal eure Stimmen zu hören
PS es war kein Gold drinnen. Das naheliegendste habt ihr nicht erraten: drin war ein Liebesschwur
AuG mit Leon

Handy

Andacht

Nachtplatz

Aussicht

Dorfjugend

Pasinler

Kupplungshydraulikpumpe

Ri. Kars

ein Wahnsinn

im Vordergrund getr. Kuhdung fürs Heizen

mit herrlicher Aussicht

schöner gehts nicht mehr

5137 HM

an der Seidenstraße

fast kitschig

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